Selbstreflexion
Selbstreflexion
Christina Hager, Pädagogische Hochschule Wien
Reflexion ist ein vergleichender Denkvorgang mit dem Ziel,
Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen, die für anstehende Entscheidungen
und künftiges Handeln genutzt werden können.
Selbstreflexion fokussiert dieses Denken auf die
reflektierende Person selbst - das eigene Handeln in der Vergangenheit mit
seinen Voraussetzungen und Konsequenzen wird einer Analyse unterzogen und im
Vergleich mit angestrebten Zielen und dem Grad ihrer Erreichung bewertet. Die
Schlussfolgerungen aus diesem Prozess bilden die Basis für folgende Handlungen.
So ist die (Selbst)Reflexion ein Lernprozess, auf dessen
Grundlage persönliche Weiterentwicklung überhaupt erst möglich ist. Das gilt
vor allem im professionellen Bereich - und hier wieder in besonderer Weise in
pädagogischen Berufen: Verantwortetes und verantwortbares Handeln ist ohne das
Korrektiv begleitender Reflexion hier gar nicht denkbar.
Dabei ist pädagogisches Denken auch sich selbst gegenüber angebracht:
Lehrerinnen/Lehrer sind allzu oft darauf fixiert, Fehler zu
finden und zu vermeiden. Ihre Reflexion beschränkt sich folgerichtig leicht
darauf, herausfinden zu wollen, was sie besser machen können.
Aber:
Wer nicht weiß, was er gut macht und warum es gut ist,
kann seine Stärken nicht ausbauen und auch nicht zum Ausgleichen vorhandener
Schwächen nutzen!
Nach besonders gelungenem Unterricht, einer grandios
gelösten Situation ist es enorm wichtig, sich darüber klar zu werden, WARUM man
so erfolgreich war! Ohne diese Reflexion gleicht der Erfolg einem Lottogewinn:
erfreulich, aber nicht wiederholbar.
Reflektieren - warum?
Als Lehrer/Lehrerin erfolgreich sein - dazu braucht es unter
anderem Reflexionskompetenz. Nur wer sich darüber klar ist, wohin er will, wird
Wege finden können, die zum Ziel führen. Beobachtung und Analyse des eigene
Handelns und der daraus erwachsenden Konsequenzen sind wesentliche
Orientierungshilfen. Dieses Kapitel bietet Anregungen, wie man sie einsetzen
und nutzen kann. Es vermittelt keine starren Anleitungen: Reflektieren ist
Denken - und das ist höchst individuell. Es soll aber zwei wesentliche Aspekte
jeden Reflektierens ins Bewusstsein rücken:
a) die eigene Gedankenwelt, in der sich die Reflexion
abspielt, und
b) Routinen des Denkens, die ihren Ablauf (und damit ihre Ergebnisse)
beeinflussen
oder gar determinieren.
a) Die Welt in den Köpfen von Lehrenden
Dass die Welt um uns und die Situationen, in denen wir uns
finden, nicht einfach IST/SIND, sondern dass wir sie auf sehr unterschiedliche
Art wahrnehmen und erleben, ist für den Bereich des Lehrens und Lernens in den
letzten Jahren von Vertretern konstruktivistischer Kommunikations- und
Lerntheorien verstärkt thematisiert worden. Als Beispiele seien Friedemann
Schulz von Thun und Kersten Reich genannt (s. Literaturangaben).
Schon im Jahr 1986 veröffentlichte Manfred Hofer seine
„Sozialpsychologie erzieherischen Handelns" (s. Literaturangaben). Penibel
wurde hier aufgezeigt, wodurch Lehrerhandeln beeinflusst wird - meistens ohne
dass es den Betroffenen bewusst ist. Erziehungsleitende Vorstellungen,
implizite Persönlichkeitstheorien, Wahrnehmungsperspektiven,
Ursachenzuschreibungen und Erwartungen - um nur einige Faktoren zu nennen -
sind Entscheidungs- und Bewertungsgrundlagen. Sie alle sagen viel eher etwas
über die Persönlichkeit der Lehrerin/des Lehrers aus als über die jeweilige
Situation oder beteiligte Schülerinnen/Schüler. Sie sind daher Ansatzpunkte für
Lehrende, das eigene Verhalten zu durchschauen und gegebenenfalls zu verändern.
In der Reflexion werden sie bewusst und es kann dazu
Stellung genommen werden (Was erwarte ich eigentlich? Welche Soll-Vorstellungen
leiten mein Handeln? Warum fallen mir immer bestimmte SchülerInnen auf?) - und damit
ist der Weg frei für begründete Entscheidungen (Sind meine Erwartungen
realistisch - oder ändere ich sie besser? Kann ich meine Soll-Vorstellungen
begründen - oder sind sie einfach von irgendwo übernommen? Was macht mich für
bestimmte Schülerinnen/Schüler besonders sensibel?).
b) Die Gewohnheiten des Denkens
Menschen denken stark in Kategorien.
Sofern die Inhalte der verwendeten Kategorien und die Aspekte, nach denen sie
gebildet werden, wenig individuell sind, ist das kein Problem. Es ist im Gegenteil meistens hilfreich,
erlaubt uns ein schnelles Urteil über Aspekte unserer Umgebung. Wenn es aber um
Menschen und ihre Beziehungen zueinander geht - und das ist beim Lehren und
Lernen zweifellos der Fall - wird es schwierig. Werden dann noch Gegensatzpaare
daraus gebildet, entstehen leicht massive Probleme. Es gibt dann
|
guten Unterricht |
schlechten Unterricht |
|
gute Lehrer / Schüler |
schlechte Lehrer /Schüler |
|
richtig |
falsch |
|
fleißige Lehrer / Schüler |
faule Lehrer / Schüler |
|
gescheite Schüler |
dumme Schüler. |
Die Reihe ließe sich noch fortsetzen.
Dass es hier nur um Entweder/Oder geht, führt zum Aussparen des eigentlich
Menschlichen, nämlich der Individualität und Vielfalt, und ist deshalb im
Wortsinn un-menschlich. Die Vorstellung „Ich muss guten Unterricht machen" ist
eben nicht dasselbe wie „Ich möchte effektiven Unterricht bieten"; wer einen
Schüler mit schwachen Leistungen als „faul" oder „dumm" versteht, kommt gar
nicht mehr auf die Idee, als Lehrperson selbst am Zustandekommen dieser
Leistungen teilzuhaben. Sinnvolle Wege zur Lösung der Situation können dann oft
gar nicht erkannt werden.
Auch Kausalitäten gehören zum
menschlichen Denkrepertoire. Alles hat einen Grund, wird durch bestimmte
Ursachen hervorgerufen. Im Zusammenhang mit Beziehungen wird daraus schnell
eine Schuldfrage: Schüler haben den Lehrstoff noch nicht verstanden? - Dafür
muss es einen Grund geben, daran muss jemand schuld sein! In den Augen der
Lernenden ist das dann oft die Lehrperson und ihr Unterricht, diese wiederum
sieht den Grund in der „Dummheit", „Faulheit" oder dem „Desinteresse" der
Schüler. Damit ist die Lage verfahren, das Lernen behindert, das Klima beeinträchtigt.
In der Reflexion können solche Denkmuster erkannt und
gehandhabt werden.

Reflexion - und was noch?
Lehrerinnen und Lehrer definieren sich dadurch, dass sie
lehren. Und zwar ALLE! Egal, wie alt Ihre Schülerinnen und Schüler sind,
unabhängig davon, welche Fächer Sie unterrichten oder an welcher Schulart Sie
tätig sind: Als Lehrerin/Lehrer sind Sie Teil eines interaktiven Prozesses, des
Lehrens und Lernens, der zwar verschiedene Konkretisierungen, aber immer
dasselbe Ziel hat - dass nämlich Schülerinnen/Schüler mit Ihrer Hilfe lernen können.
Erfolgreich ist man als Lehrerin/Lehrer deshalb dann - und
nur dann! - wenn die Lehre tatsächlich zu Lernen führt. Das braucht
Voraussetzungen:
In den Inhalten Ihres Unterrichts müssen Sie zu Hause
sein!
Wer sein Metier beherrscht, die Strukturen seines Wissens
kennt und Vernetzungen mit anderen Sachgebieten herstellen kann, wird flexibel
genug damit umgehen können, um allen Lernenden einen Zugang zu ermöglichen.
à Fortbildung ist ein integrativer Teil
des Lehrberufes! Erfolgreich Lehrende sind in aller Regel auch freudig
Lernende!
Sie brauchen ein ausreichendes Methodenrepertoire!
Je mehr Wege zum Ziel Sie kennen, umso größer ist die
Aussicht, es zu erreichen!
à Sie tragen zu verschiedenen
Gelegenheiten unterschiedliche Kleidung, nutzen je nach Reiseziel
unterschiedliche Transportmittel -
warum also sollte Unterricht immer nach demselben Muster ablaufen?
Methodisches und didaktisches Know-how ermöglicht die Auswahl zieladäquater
Unterrichtsgestaltung und bringt Sie Ihrem Erfolg näher!
Orientierung ist unverzichtbar!
Wer immer wieder sicherstellt, dass die Richtung noch
stimmt, kommt auch zum Ziel!
Reflexion ist die Methode, die Sie erkennen lässt, ob Sie
gut unterwegs sind!
à Reflexion ist METHODISCHES
Nachdenken - deshalb muss sie erlernt werden. Sich einfach nur etwas durch den
Kopf gehen zu lassen, mag ein guter Anfang dafür sein - ohne Wissen um das WIE
führt es aber nicht weiter!
Reflektieren hat Methode!
Anmerkung: Das in diesem Abschnitt verwendete Beispiel ist
der Grundschule zuzuordnen - die darin dargestellten Reflexionsschritte sind
dagegen allgemein gültig.
Reflexion des Lehrerhandelns vollzieht sich grundsätzlich in
der Gegenüberstellung von Zielvorstellung, Planung, Durchführung und Ergebnis.
Sie bedarf eines analytischen Vorgehens und klarer Argumentation. Ziel ist die
Weiterentwicklung und Optimierung des eigenen Handelns.
Im Allgemeinen geht es dabei entweder um
·
eine
zuerst geplante, dann durchgeführte und schließlich zu einem (vorläufigen) Ende
gebrachte pädagogische Situation (meistens: Unterrichtssituation) oder um
·
eine
spontan entstandene und deswegen ungeplant zu Ende gebrachte pädagogische
Situation (oft: Erziehungssituation).
Inhalte der Reflexion sind:
1.
Die
Situation an sich
Sie soll möglichst genau erfasst
werden:
Wann hat sie sich abgespielt? Was
ist davor passiert, hat das Geschehen möglicherweise beeinflusst? Was hatte ich
geplant? Was ist tatsächlich geschehen? Worin unterscheidet sich meine Planung
vom tatsächlichen Verlauf? Wie bewerte ich das? Aus welcher Perspektive will
ich es sehen? Worüber will ich eine Erkenntnis gewinnen?
|
Beispiel: In einer Freiarbeitsphase habe ich den Eindruck gewonnen, dass einige Schülerinnen und Schüler die Zeit „vertrödelt" haben, während andere eifrig bei der Sache waren. Mögliche Erkenntnisziele wären: Lag die Untätigkeit einiger Kinder an meinem Angebot oder bei den Schülerinnen/Schülern selbst? Ist die Untätigkeit von Schülerinnen/Schülern in der Freiarbeit zu akzeptieren - unter welchen Voraussetzungen, wann? Wenn ich Ähnliches in Zukunft verhindern möchte - welche Wege sind sinnvoll, welche nicht? Warum ist die Situation für mich problematisch? |
2.
Die
beteiligten Personen
Wie habe ich mich verhalten und
warum? Wie waren Reaktionen von Kindern Kolleginnen/Kollegen,...? Wie bewerte ich
das? Welche Interpretationen habe ich für die Gründe meines Verhaltens und des
Verhaltens anderer? Warum?
Welche Erkenntnis könnte mir weiter
helfen?
|
Beispiel: Ich habe versucht, eines der Kinder, die sich keiner Arbeit gewidmet haben, für ein Arbeitsmaterial zu interessieren - ohne Erfolg. Das Kind musste plötzlich auf die Toilette und blieb lange Zeit draußen. Ich nehme an, dass es die Arbeitssituation vermeiden wollte. Ich bin dann nachschauen gegangen und habe das Kind im Stiegenhaus herumstehen gesehen; ich habe es wieder in die Klasse geholt und aufgefordert, jetzt endlich mit einer Arbeit zu beginnen. Es hat sich daraufhin ein Legespiel genommen und damit hantiert - aber nicht wirklich gearbeitet. Ich hatte den Eindruck, es wollte bloß beschäftigt wirken um Ruhe zu haben. Mögliche Erkenntnisziele: Liegt das Verhalten des Kindes an mir, an meinem Angebot, an meiner Kommunikation,.....? Wenn nicht - welche Schwierigkeiten könnte es haben - ist es entscheidungsschwach, über- oder unterfordert, hat es andere Probleme im Kopf .... woran kann ich das evtl. erkennen? |
3.
Das
eigene Verhalten
Welche Voraussetzungen habe ich
mitgebracht (wie habe ich mich gefühlt, wie bin ich in die Situation
hineingegangen - konzentriert oder zerstreut, zuversichtlich oder ängstlich,
zögernd...), welche Erwartungshaltungen hatte ich ( à Planung!)?
Wie hat sich mein Verhalten ausgewirkt?
War das vorhersehbar? War es
zielführend? Warum habe ich mich
gerade so verhalten (intuitiv, überlegt,...)?
|
Beispiel: Ich hatte viel Arbeit in die Vorbereitung der Freiarbeit investiert. Die Begeisterung der meisten Kinder habe ich als Bestätigung empfunden. Dass sich NN. für keine Arbeit interessiert hat, habe ich zunächst darauf zurückgeführt, dass er/sie sich schwer entscheiden konnte, was „verlockender" wäre. Deshalb habe ich versucht, ihn/sie auf ein bestimmtes Material hinzulenken - ich wollte die Entscheidung erleichtern. Als er/sie dann so lange draußen blieb und ich ihn/sie wieder hereinholen musste, habe ich begriffen, dass er/sie überhaupt nicht arbeiten wollte. Zuerst habe ich mir Sorgen gemacht, was los sein könnte. Als er/sie dann ganz offensichtlich nur von mir in Ruhe gelassen werden wollte, habe ich das zwar getan - aber ich habe immer noch das unangenehme Gefühl, für dieses Kind einfach kein passendes Angebot gehabt zu haben. Das verunsichert mich und ärgert mich auch - schließlich habe ich lange an der Vorbereitung gearbeitet. Mögliche Erkenntnisziele: Wie sicher kann/muss ich die Bedürfnisse aller Kinder treffen? Ist es ein „Fehler", wenn das nicht gelingt? Kann ich das in die Planung einbeziehen - wie? Lohnt sich das Bereitstellen von Arbeitsmaterialien, wenn der Erfolg doch nicht gesichert ist? Wie kann ich den Arbeitsaufwand und den erwarteten Erfolg in eine für mich akzeptable Relation bringen? Was ist dieser „Erfolg" für mich (Die Freude der Kinder? Ihre Lernergebnisse? Die Umsetzung des geplanten Unterrichtsverlaufes?...). Wie beeinflusst meine Enttäuschung/mein Ärger meine Arbeit? |
4.
Der
Ausblick auf die weitere Arbeit
Was ist mir für ähnliche
Situationen in Zukunft wichtig? Was werde ich anders machen/beibehalten? Ist es
sinnvoll, diese Situation weiter zu „bearbeiten" - oder ist sie abgeschlossen?
Welche Handlungsmodelle kenne ich - welche davon wären für mich umsetzbar,
welche nicht? Warum? Welcher Aspekt aus dieser Situation ist für mich der
wichtigste - und ich möchte ihn zuerst bearbeiten (der Arbeitsaufwand. meine
Enttäuschung, die Motivation des Kindes,...)?
|
Beispiel: Mögliche Erkenntnisse: Ich kann akzeptieren, dass nicht alle Kinder gleichermaßen Gefallen an meinen Unterrichtsangeboten finden. Ich werde mir das in Zukunft schon beim Bereitstellen von Arbeitsmaterialien vor Augen halten und dabei gleichzeitig versuchen, diese Materialien mit einem hohen Aufforderungscharakter zu versehen. Materialien, die ich hauptsächlich deswegen hergestellt habe, weil ich gedacht habe, dass sie „den Kindern gefallen" werden, lasse ich eher weg - so reduziere ich den Arbeitsaufwand. Kriterium ist in erster Linie die Möglichkeit, mit/an einem Material zu lernen. Ich kann außerdem ein Kind, dass mit den angebotenen Materialien nichts anfangen kann/will, beim nächsten Mal fragen, welche Arbeit es im Rahmen meiner Lehrziele lieber machen möchte (vielleicht etwas wiederholen oder bisher Versäumtes nachholen). |
Und wie lange dauert das?
Die Reflexion des eigenen Unterrichts und seiner Ergebnisse
ist Teil der routinemäßigen Vor- und Nachbereitung. So wie auch die inhaltliche
Arbeit an einzelnen Unterrichtseinheiten abhängig von Inhalten, von den
jeweiligen Adressaten und anderen Rahmenbedingungen ganz unterschiedlichen
Zeitaufwand verlangt, so ist auch der Zeitbedarf für die Reflexion verschieden.
Manchmal werden es nur ein paar Minuten sein, dann wieder dauert es etwas
länger oder verläuft sogar in Phasen über mehrere Tage. Reflexion ist eben eine
sehr individuelle Sache. Wesentlich ist, DASS reflektiert wird.
Was hilft mir dabei?
Es ist sinnvoll, zumindest bei als besonders wichtig,
erfolgreich, schwierig oder belastend erlebten Situationen Reflexionsprotokolle
zu führen. Damit entsteht in kurzer Zeit ein Überblick über individuell immer
wiederkehrende Situationen und Fragen sowie über die jeweils getroffenen
Entscheidungen. In der Zusammenschau hat man damit bald eine Evaluationsbasis
für die eigene Lehrtätigkeit.
Im Folgenden wird ein Schema für ein solches Protokoll
vorgeschlagen.
TIPP: Achten Sie darauf, das Verhältnis zwischen positiv und
negativ besetzten
Reflexionsinhalten ausgeglichen zu halten!
|
Reflexionsprotokoll
· Hier können Sie durch farbige Markierung festhalten, ob Sie eine belastende, eine neutrale oder eine erfreuliche Situation in den Mittelpunkt Ihrer Reflexion stellen. Wenn Sie die Blätter dann entsprechend geordnet abheften, ergeben sich mit der Zeit ablesbare Schwerpunkte: Was macht mich erfolgreich? Was belastet mich? So werden individuelle Handlungs- und Einstellungsmuster deutlich. |
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6. Selbstreflexion - DE.pdf